Die ästhetisch-politischen Ränder des Raums

Salon des Deutschen Künstlerbunds (DKB), Kunsthaus FRISE, Hamburg

Touristin im Identitätshotel

Im Rahmen des Kunstprojekts Hotel Hamburg, FSK Radio anhören

Alterität, Anerkennung und Einbildungskraft

Alterität, Anerkennung und Einbildungskraft, Einführungsvortrag, Dem Anderen begegnen – Beziehung, Anerkennung und Diversität in der Philosophischen Praxis, Kolloquium der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis, 24.- 26.10.14, Visselhövede.

Podiumsdiskussion über den Zweifel

Podiumsdiskussion: über den Zweifel, mit dem Chefredakteur der Philosophie-Zeitschrift HOHE LUFT Thomas Vašek in der Modern Life School.

In Erscheinung treten – zur Rolle der Kunst in der Öffentlichkeit

Lecture Performance, 16.07.14, „draußen,“ Kunstverein Giessen: Landesgartenschau. http://bit.ly/RX5njf

Critique of Aesthetic Doubts

Vortrag, 20.06.14, The Pleasure of Doubts, International Conference, 19.-21.06.14, ICI, Berlin.

http://www.pleasure-of-doubt.com/
https://www.ici-berlin.org/event/600/

Critical Common Sense, Doubts, and Reflective Judgment

in: Confines of Democracy. The Social Philosophy of Richard Bernstein: Essays on the Philosophy of Richard Bernstein, ed. Ramón de Castillo, Ángel M. Faerna, Larry A. Hickman, New York.

Urheberpflicht? Zur Kritik ästhetischer Anerkennungspraktiken

Vortrag, 09.11.2013, Mash-Up-Arts? Über das geistige Eigentum in der Kunst im Zeitalter seiner technischen Produzierbarkeit. Symposium des Deutschen Künstlerbundes in Kooperation mit der VG Bild-Kunst und der Berlinischen Galerie, Berlin. www.kuenstlerbund.de

Die Philosophie-Show. Folge 4: Kannibalismus oder Photosynthese?

Freud – Die Lust an der Angst, EGG/Die Untüchtigen, Golem, Hamburg

Speist sich Lust aus einem Mangel oder nicht? Wenn ja, wird die Lust ständig von der Angst bedroht, dass der Mangel zu groß wird

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Paradoxien eines Denkens der Gewaltlosigkeit

Judith Butler, Hochschule Bremerhaven www.phg-bhv.de

Die Philosophie-Show. Folge 3: Hegel - Bist Du mein Orakel?

Im Bilderrausch der Liebe, EGG/Die UntüchtigenGolem, Hamburg

Oft machen wir die/den Anderen zum Orakel unseres Selbstbewusstseins – als Weissagungsinstanz, die uns sagen soll, ob wir liebenswert sind oder nicht. Dann glauben wir, die/der Andere wäre die Quelle unseres Selbstbildes.

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Die Philosophie-Show. Folge 2: Der Libido-Akku

Die Ökonomie des Begehrens (frei nach Butler und Laurie Penny, unfrei nach Marx und Lacan), EGG/Die Untüchtigen, Golem, Hamburg 

Die Währung der kapitalistischen Liebesordnung ist das Begehren. Wie das Geld so ist auch das Begehren nie gleich verteilt – es kommt zu einer einseitigen Akkumulation libidinösen Reichtums ...

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Über Liebe und Libido-Osmose

zu Gast bei Manuel Muerte, der Schwebende Divan, Kampnagel, Hamburg

Philosophische Paartherapie jenseits der Klischees

Arbeit an der Antisymbiose, Theatermuseum im Schauspielhaus, Hannover

Festival der Philosophie in Hannover: Wie viel Vernunft braucht der Mensch?

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Unnennbar? Mitteilbar!

EGG (Ewige Geistesgröße), Essen

Etwas liegt uns auf der Zunge; wir suchen nach einem Wort; wir haben eine leise Ahnung, was der andere meint – so kann es uns ergehen ...

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Kritischer Gemeinsinn, ästhetische Situationen, Zweifel

Dortmunder U, Sym­posion Deutscher Künstlerbund "Ideen und Utopienpdf

Konversationskunst

Konversationskunst Kurd Alsleben/Antje Eske, ZKM, Karlsruhe.  http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7194

Kurzfilm: „Zwanglos Reden ist eine Kunstform,“ http://www02.zkm.de/videocast/index.php/aus-dem-archiv/archiv/300-zkm-konversationskunst.html

Philosophie auf der Couch

Paartherapie mit Irigaray, Puppentheater Halle

In der Gesprächs-Performance verwickeln Gefert und Salaverría sich und die Zuschauer mit Hilfe der Philosophie in ein Denkabenteuer, um das Leiden an der Liebe und das leidige Denken in Gegensätzen zu überwinden.

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Anerkennbarkeit

An den Grenzen des Unmenschlichen im Rahmen des Workshops "Anerkennung und Alterität". Exzellenzcluster 243, The Constitution of Normative Orders/ Die Herausbildung normativer Ordnungen,  Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Critical Common Sense and Reflective Judgment

Symposium: Confines of Democracy. The Social Philosophy of Richard Bernstein, Universidad de Castilla-La Mancha, Toledo

Anerkennung und Alterität

Co-Organisation des Workshop zusammen mit Andreas Hetzel und Dirk Quadflieg, im Rahmen des Exzellenzcluster 243 "Die Herausbildung normativer Ordnungen," Goethe-Universität Frankfurt am Main

Pragmatist philosophy shows: extraordinary implications of the ordinary

Philosophie-Show, Institut für Philosophie, SFB „Kulturen des Performativen:“ Conference on Performance and Philosophy, Freie Universität Berlin. (http://psi-ppwg.wikidot.com/berlin-2010)

Speeddating mit Marx. Ökonomien der Liebe

Impulsworkshop Ökonomien der Kultur – Kulturen des Ökonomischen, Goethe-Institut Zentrale München

Der gute Geschmack und die Anderen

Kants Ästhetik am Beispiel von Röhrenjeans, Küchenkräutern und facebook. 29.06.10, Design Factory International Gmbh, Hamburg

Zum kritischen Gemeinsinn

Vortrag, THE ARTIST FEELING. KÜNSTLERNETZWERKE. Eine Veranstaltung der internationalen Gesellschaft der bildenden Künste – IGBK (Berlin) und der FRISE – Künstlerhaus, Hamburg. Video

Timinglab: Schlafen, Lieben, Altern

Schlaflosigkeit mit Lévinas, Speeddating mit Augustinus, Altern mit Kierkegaard

Eine Programmreihe mit maßlosen Performances, mit Christian Gefert, im Rahmen von Jetlag No.3, Pact Zollverein, Essen pdf

YO AQABA - Einführungsvortrag

zur Vernissage von Michael Kress, mit Lawrence und Lennon und den Vier Musketieren durch die Wüste ins Kino, Hamburg pdf

Figuren der Angst. Kierkegard, Freud, Sartre

Philosophische Gesellschaft Bremerhaven

Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise wächst die Angst und kriecht in so mancher schlaflosen Nacht aus den dunklen Ecken des Unbewussten. 

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Orte des Selbst

Spielräume pragma­tistischen Handelns, Philosophische Gesell­schaft Bremerhaven

In welchem Takt?

Zum Rhythmus des Sinns (bei Derrida und Dewey). Philoso­phisches Kolloquium: Mittler, Universität Hildesheim

Gefährdete Anerkennung

Der Raum des Intersubjektiven bei Lévinas und Butler. Internationale Tagung der deutschen Gesell­schaft für phänomenologische Forschung. Technische Universität Darmstadt

Anerkennung und Demütigung

Sym­po­sium Hildesheim

Der Fall Evas

Weiblichkeit ist an allem Schuld. Radiobeitrag in: Wissen (Aula), SWR 2

Sensus Communis und Anerkennung

Katalogbeitrag zu: Mutualité. Kurd Alsleben und Antje Eske. Von der Computerzeichnung zur Netzkunstaffaire 1961-2006. Katalog der Kunsthalle Bremen (DVD).

Gesundheit

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Gesundheit ist ein rätselhaftes Phänomen. Man bemerkt sie am eigenen Leib erst dann, wenn sie abhanden gekommen ist, wenn wir krank werden. 

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Erinnerung

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Die Zeit der Erinnerung ist immer die Zeit der Erinnernden. Erinnerung ermöglicht sowohl die Verortung des Individuums als auch der Gemeinschaft. 

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Familie

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Ist die Familie der „Staat im Staate” und so die Grundlage eines jeden Gemeinschaftslebens? 

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Ohne Fleiß kein Preis?

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Emsiges Tun, entfremdende Aufgaben, bei denen es weniger darum geht, ob meine Handlung einen Sinn hat - andere geben Normen vor, die ich erfüllen soll.  

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Der Andere

Teil der Ausstellung: Kurd Alsleben und Antje Eske. Mutualité. Von der Computerzeichnung zur Netzkunstaffaire 1960-2006, 01/07, Kunsthalle Bremen. (http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/Netzkunstaffairen)

Gewalt des Glaubens

Überprüfung eines problematischen Konzepts, Radio­beitrag in: Wissen (Aula), SWR 2

299.792,458 KM/S – schneller denken als das Licht

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Gibt es einen Rhythmus des Denkens? Ist das Leben schnell? - Die Umwelt des Menschen hat sich im letzten Jahrhundert ohne Zweifel beschleunigt.

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Pragmatistische Handlungsfähigkeit? Kritischer Common Sense von Peirce bis Rorty

Vortrag auf der Tagung: Pragmatismus – Philosophie der Zukunft? Internationale Tagung, 15-17.6. 2006, Technische Universität, Darmstadt.

ÜBERWACHEN. ich weiß, dass ich nichts weiß

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

Überwachungstechniken sind heute allgegenwärtig und scheinen notwendig für unsere Sicherheit. Kameras, Abhörgeräte, DNA-Tests, etc. sollen das Vertrauen in unsere Zeitgenossen ersetzen. 

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Partikulare Reflexivität

Pragma­tismus zwischen kritischem Common Sense, Zweifel und Gewohnheit, Philoso­phisches Kolloquium, Evian, Schweiz

Pragmatistische Handlungsfähigkeit?

Kritischer Common Sense von Peirce bis Rorty. Pragmatismus – Philosophie der Zukunft? Internationale Tagung, Technische Universität Darmstadt

Critical Common Sense, Pragmatism, and Moral Self-Positioning

Internationale Tagung: The Landscapes of Cultural Studies, Alpen-Adria-Universität Klagen­furth

Faulheit

DEPOT, Staatstheater Stuttgart

DREI setzt sich mit dem Begriff der „Faulheit” auseinander – ein Anti-Wert des politischen Mainstreams. 

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Kanal Eigennutz: De Sade ./. Augustinus – fördern und fordern

Veranstaltungsreihe: Klärwerk 2010 – Kanalisation des Sozialen
(Spielzeit 2004/2005), Kampnagel Hamburg

Im „klärwerk 2010” werden unsaubere Begriffe geklärt. DREI filtert aus dem Fluss der Kanalisation Eigennutz heraus: Warum ist Eigennutz tabu? 

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Geben und Nehmen

Zu Augustinus und De Sade, Kampnagel, Hamburg

Kanal Faulheit: Marx ./. Diogenes – fördern und fordern

Veranstaltungsreihe: Klärwerk 2010 – Kanalisation des Sozialen
(Spielzeit 2004/2005), Kampnagel Hamburg

Die Gruppe DREI untersucht die inneren Widersprüche unserer Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit und öffnet neue Denkkanäle. 

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Kant, Dewey, and Breakdance

Jugend, Kultur, Kreativität. Symposium an der Musikhochschule Köln

Lévinas

Der Tod und der Andere. Multimediavortrag, Kampnagel, Hamburg

Lachen – Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Veranstaltungsreihe: Rede und Wendung
(Spielzeit 2003/2004), Kampnagel Hamburg

DREI geht der geheimnisvollen Unordnung des Lachens nach. Wer lacht, spricht nicht, sondern lässt den Körper für sich sprechen.

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Spiel – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Veranstaltungsreihe: Rede und Wendung
(Spielzeit 2003/2004), Kampnagel Hamburg

Der wesentliche Kern des Phänomens Spiel liegt in dessen Merkmal die spielenden den notwendigen Anforderungen eines alltäglichen Lebens zu entheben. 

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Glück – Jeder ist seines Glückes Schmied

Veranstaltungsreihe: Rede und Wendung
(Spielzeit 2003/2004), Kampnagel Hamburg

Was ist Glück? Wer ist der Schmied? Und wo ist der Amboss? Anders gesagt: Ist Glück etwas, das sich herstellen lässt?

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Vor dem Gesetz

Kafka und der Pragmatismus, Technische Universität Braunschweig

Über die Anarchie des Lachens

Multimedia­vortrag, Kampnagel, Hamburg

Derrida + die Fliege

Multimedia­vortrag, Kampnagel, Hamburg

Tod – Dem Tod in die Augen sehen

Veranstaltungsreihe: Rede und Wendung
(Spielzeit 2003/2004), Kampnagel Hamburg

Die Veranstaltungsreihe „Rede und Wendung” stellt ausgehend von bekannten Sprichwörtern einige anthropologische Grundphänomene des Menschlichen vor.

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Was der Körper tut

Feminismus zwischen Dekonstruktion und Pragma­tismus, Fachhochschule für Kunst, Otters­berg